Die Karte des Gartens

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karte
Drachenzorn Belegost Athartha Kaltherz' Klamm Mundar Valtrier Andol Fischsprung Ardin Virgan Windtor
Die rauschenden Felder Windhaven Insel der Stille Die Zweifelsümpfe Der Wald der Stille Das Nebelgebirge Die Schlucht der endlosen Zeiten Die Strände der Thetis Schleierberge Der goldene Wald Die weiten Ebenen Das Tal der stillen Winde Der Mythenwald Die samtgrünen Ebenen Tausend Seen


Hinweise zum Maßstab: Jeder der am unteren Rand eingezeichneten Abschnitte markiert 10 km. Bei optimalen Bedingungen (keine Gebirge, unwegsames Gelände, usw.) sind 4 davon eine Tagesreise (zu Fuß).



Städte und Dörfer

Andol
Ardin
Athartha
Belegost
Drachenzorn
Fischsprung
Kaltherz' Klamm
Mundar
Steinfiel
Valtrier
Virgan
Windtor

Regionen

Der Goldene Wald
Insel der Stille
Der Mythenwald
Das Nebelgebirge
Die rauschenden Felder
Die samtgrüne Ebene
Die Schleierberge
Die Schlucht der endlosen Zeiten
Die Strände der Thetis
Das Tal der stillen Winde
Tausend Seen
Der Wald der Stille
Die weiten Ebenen
Windhaven
Die Zweifelsümpfe

Sonstiges

Altolon
Argrim
Aroth
Der Hufeisensee
Der Pfad der Steine
Schaaron
Der Schlangenfluß
Schneekrone
Stiefelsee



Städte und Dörfer

Andol

Hafenstadt an der Thetis. Hauptlieferant von Fisch an den Wilden Garten.
Text von Pantalaimon


Ardin
Ardin liegt auf der Halbinsel Din im Hufeisensee, zwischen dem Mythenwald und dem Wald der Stille. Die einzige Verbindung zum Umland besteht aus einer Landbrücke im Südwesten.
(Genaueres zur Stadt findet man unter: "Der Wilde Garten/Gesellschaft/Städte" oder im "Karte und Städte"-Thread in der Gartenwerkstatt im Forum)
Text von Dragow


Athartha

Athartha ist eine mittelgroße Handelsstadt. Sie liegt genau zwischen dem letzten Ausläufer des Mythenwaldes und dem Gebirge um das Tal der stillen Winde und ist durch eine gut ausgebaute Handelsstraße mit Belegost verbunden. Die Händler aus Adhartha haben rege Handelsbeziehungen zu den Bauern aus dem Gebiet der rauschenden Felder und handeln zu einem großen Teil mit deren Gütern.
Text von Pandora


Belegost

Wendet man sich von Drachenzorn aus nach südwesten erreicht man nach einigen Reisetagen die Handeslstadt Belegost. Schon seit ewigen Zeiten ist hier in der Stadt das Handelszentrum des Gartens. Die Bevölkerung lebt vom Handel und dem was damit zusammen hängt.
Sie liegt in der Nähe des Goldenen Waldes und gehört zu den größten Städten im Wilden Garten. Eine große Mauer führt rund um die Stadt die wegen des großen Marktes viele Besucher beherbergt.
In der Stadt trifft man jede Art von Rassen und Klassen. Es gibt ein großes Adels- und Händlerviertel, ein Bürgerviertel in dem auch der große Marktplatz liegt auf dem jeden Tag hunderte verschiedenster Stände stehen. Und natürlich auch einen kleinen, abseits gelegenen Bereich, in dem die arme Bevölkerung lebt.
Hier gibt es Gildenhäuser von aller Art Handwerkern und Händlern. Im verborgenen Arbeitet die städtische Diebesgilde, niemand kann sagen ob der Bettler an der Ecke nicht ein gut getarnter Spion oder das spielnede Kind nicht ein Taschendieb ist.
Tempel von verschiedenen Göttern werden hier von hohen Priestern betrieben und die reichlich vorhandenen Gaststätten bieten ihre Zimmer für fast jeden Geldbeutel an.
In der Stadt wird es selten leise, denn tagsüber ist die Stadt voller Menschen die handeln, kaufen und verkaufen oder einfach das Angebot sondieren und am Abend wird in vielen Wirtshäusern Musik gespielt und die Geschäfte des Tages gefeiert.
Die bessere Gesellschaft der Stadt veranstaltet oft Bälle und Empfänge mit denen sie sich selbst feiert. Diese Feste sind legendär und weit bis über die Grenzen der Stadt bekannt.
Belegost wird deshalb auch oft die feiernde Stadt genannt.
Text von Kizarvexia


Drachenzorn

Eine Stadt am Rande der Schleierberge. Wurde vor kurzem von einem Drachen verwüstet. Drachenzorn wird von einem Rat beherrscht, dieser besteht aus Händlern und früher den Priestern, aber das Viertel der letzteren hat der Drache ja platt gemacht also jetzt nur noch aus Händlern. Es existiert eine ziemlich ätzende Bürokratie Es gibt eine Stadtwache. Recht wird durch den Gerechten Hart gesprochen. Die Bewohner müssen einen Zehnt an die Stadt abgeben für Wachdienste und ähnliches.
Tummeln tun sich in Drachenzorn hauptsächlich Goldgräber und natürlich viele Händler. Außerdem Handwerker, die sich mit Goldverarbeitung beschäftigen. (Genaueres zur Stadt findet man unter: "Der Wilde Garten/Gesellschaft/Städte" oder im "Karte und Städte"-Thread in der Gartenwerkstatt im Forum)
Text von Scarabae


Fischsprung

Ein malerisches, kleines Fischerdörfchen an den Stränden der Thetis. Hier gibt es immer frischen Fisch und einen alten Mann namens Pedderson, der immer eine Geschichte aus alten Zeiten parat hat.
Text von Pantalaimon


Kaltherz' Klamm

Die Stadt befindet sich im Wald der Stille am Rand des Nebelgebirges, also im Norden des Wilden Gartens. Da es in dieser Region niemals wärmer als 20° Grad wird, nimmt man an, dass sich der Name der Stadt mit Hilfe des kühlen Klimas erklären lässt. Vielleicht hat er aber auch einen ganz anderen Ursprung.

Kaltherz’s Klamm ist nichts Besonderes. Die Stadt ist für den Handel des Gartens nur insofern von Bedeutung, als das dort sehr viele Schmuggler und ähnliche handelsschädigende Personenkreise sesshaft sind, da die Stadt für solche Leute so etwas wie eine Zufluchtsstädte ist. Deshalb sollte man sich dort auch niemals unbewaffnet auf die Straße wagen. In Kaltherz’s Klamm kann nämlich ein einziger falscher Blick böse Folgen nach sich ziehen.
Text von Licorne


Mundar

Am Rand der Rauschenden Felder liegt die Stadt Mundar. Am Meer gelegen lebt sie zu einem grossen Teil vom Fischfang und dem weiteren Verkauf in den ganzen Wilden Garten. Viele Häuser sind einfach gebaut und mit Schilf oder ähnlichem gedeckt. Alle Häuser wurden um den Brunnen mit Süßwasser gebaut so dass die Stadt von oben entfernt einer Schnecke ähnelt.
Sie liegt in der Nähe des Goldenen Waldes und gehört zu den größten Städten im Wilden Garten. Eine große Mauer führt rund um die Stadt die wegen des großen Marktes viele Besucher beherbergt.
Besonders zu erwähnen sind zum einen die Fischhallen, dort bekommt man jede Art von Fisch frisch und auf verschiedenste Art und Weise zubereitet. Jeder Besucher sollte sich hier einmal umsehen.

In Mundar kennt man keine Hast, alles geht seinen gewohnten Gang. Das Wetter ist meistens schön, ständig weht ein frischer Wind vom Meer her und die Sonne strahlt auf das glückliche kleine Städtchen hinab.

Außerdem gibt es auf einer kleinen Insel in der Bucht vor Mundar eine große Bibliothek. Viele Magier und Gelehrte ließen sich im Laufe der Jahre hier nieder um die einmalige Atmosphäre des Meers und der Stadt für sich zu nutzen. Um das gesammelte Wissen dieser Leute für die Ewigkeit zu bewahren baute man die Bibliothek. Abseits von allem dass dort nur dem Wissen gedient werde, ohne andere Einflüsse von aussen.
Text von Kizarvexia


Steinfiel

Steinfiel ist ein Nichts von einem Ort in den Schleierbergen. Es gibt eigentlich nur drei Häuser, ein Wirtshaus, eine Schmiede und ein Freudenhaus. Also alles was das Goldgräberherz begehrt. Rings um diese Häuser sind meist Zelte aufgebaut.
Text von Scarabae


Valtrier

Ein Ort in den Schleierbergen, unweit von Drachenzorn. Valtrier kann man nicht wirklich eine Stadt nennen. Es war ein Ort, der mehr noch als Drachenzorn von Räubern und Gesetzlosen heimgesucht wird. Die Häuser sind halb in den Fels gehauen und halb erbaut. Manchmal sind auch nur Zeltplanen über ein paar hohe Steine gespannt. Valtrier ändert beständig sein Aussehen. Fest verlaufende Straßen gibt es nicht. Wege entstehen überall dort, wo jemand im Frühjahr sein Gespann entlang lenkt.
Text von Scarabae


Virgan

Virgan ist die größte (und einzige) Stadt von Tausend Seen, einer Seenplatte zwischen dem Mythenwald und dem Goldenen Wald. Sie liegt am Westufer des Vierzipfelsees, dem östlichsten der vier großen Seen in diesem Gebiet.

Virgan hat ca. 1500 Einwohner, das Klima ist warm, im Sommer sogar teilweise sehr heiß. Schnee liegt hier im Winter nur sehr, sehr selten. Als die Stadt entstand, führte die alte Handelsstraße noch hier vorbei und es kamen regelmäßig Händlerkarawane, um Waren zu tauschen und zu verkaufen. Heute zeugen nur noch der große Markt am Nordrand der Stadt, die Händlerherberge, ein großes Gebäude, das heute als Hospital und Armenhaus dient, und Reste der Stadtmauer von der einzigen Bedeutung.
Text von Kyo


Windtor

Eine größere Stadt in den weiten Ebenen ist Windtor, die jedoch nach dem Versuch des Hexers Mitess, die Macht dort an sich zu reißen, verwaist ist. Heute findet man dort nur schwarze Vögel, welche die Stadt in Besitz genommen haben, seit die Bewohner verschwanden.
Text von Scarabae


Regionen


Der goldene Wald
Es ist die Heimat der Waldelfen. Hier haben sie sich im Wilden Garten niedergelassen und ihn zu dem gemacht, was er heute ist: ein Wald, der durch seinen Glanz im Morgentau, durch die Blätter im Herbst und vor allem durch die gedämpfte Sonne nicht umsonst der „goldene Wald“ genannt wird.
Es ist eine sehr schöne Gegend, dort gibt es kleine Bäche, die den Wald durchqueren, und Lichtungen mit weichem Moos und vielen Blumen. Der Wald kann aber auch nur in dieser Form überleben, weil er stark bewacht wird. Als Wanderer geht man durch den Wald und es kann sein, dass man keinen einzigen Elfen trifft, doch sind sie immer in der Nähe und beobachten dich, dass du ja nichts mit ihrem Wald anstellst. Und der Wald tut auch sein einiges um sich vor Kreaturen zu schützen, die ihm gefährlich werden könnten. Wenn so jemand versucht in den Wald einzudringen, wird er es sehr schwer haben. Überall wird er sich in Dornen verharken und die Wurzeln der Bäume werden sich ihm in den Weg stellen, auf das er kehrt macht und nicht wiederkommt.

Wenn man den Wald auf einer Landkarte, sofern so etwas jemals vom goldenen Wald gezeichnet worden ist, sieht, wird man denken, dass er doch ziemlich klein ist. Aber sobald man den Wald betritt, denkt man anders. Es gibt dort so viel zu sehen, dass einem nicht so schnell langweilig wird. Es gibt die verschiedensten Arten von Bäumen, die ausladend ihre Äste wie ein Dach über einem ausstrecken. Hin und wieder findet man eine Lichtung, auf der ein paar Rehe stehen und in aller Ruhe Gras kauen und blühende Blumen leicht im warmen Wind schwanken. Wenn man Glück hat, oder besser gesagt, wenn der Wald und die Elfen es erlauben, wird man vielleicht zu ihren Siedlungen hin finden.

Diese Siedlungen sind meist eine Ansammlung von Baumhäusern und Plattformen, die auf die Bäume gebunden sind. Dort leben die Waldelfen im goldenen Wald und hier sind auch die größten Bäume, die es im goldenen Wald gibt. Die Baumhäuser sind untereinander verbunden durch Äste und Seile. Die Siedlungen sind so aufgebaut, dass es eine Plattform in der Mitte gibt, worüber freier Himmel ist und wo Besprechungen stattfinden. Alle Baumhäuser sind darum angeordnet. Häufig ist eine solche Siedlung auch an einem kleinen Bach gebaut und es gibt einen Baum, der ganz schräg gewachsen ist, über den man ohne große Probleme das andere Ufer erreichen kann.

Im Herbst werden die Blätter bräunlich, sie werden nicht ganz braun sondern nur goldbraun und glänzen morgens, wenn Tau auf ihnen ist, wie Gold. Das Licht, dass durch das Blätterdach fällt, taucht den Wald in ein sanftes Gelb und ein sanftes beruhigendes Rauschen geht vom Blätterdach aus.
Erst wenn es Frühling wird, fallen die goldenen Blätter ab und die neuen grünen Blätter gucken durch die Knospen, während auf dem Boden die alten goldbraunen Blätter liegen.

Der goldene Wald ist sicherlich kein Urlaubsziel, aber für jeden, der sich sehr für Bäume und das Gleichgewicht der Natur interessiert, ist er interessant.

Er liegt im Süden vom Wilden Garten... wo genau kann ja festgelegt werden, wenn die Karte gezeichnet wird.
Das Klima dort ist, da er weit im Süden liegt, nie sehr kalt. Meistens ist dort 22° oder auch mehr. An Pflanzen wächst dort alles, was der Wald gutheißt.
Text von Faldrian


Die Insel der Stille
Die Insel der Stille liegt im östlichen Meer. Man erreicht sie nur mit dem Schiff. Es gibt einen kleinen Hafen namens Sageven. In Sageven wohnen ein paar Menschen, hauptsächlich Fischer. Sie pflegen einen höflichen und respektvollen Kontakt mit den Chronisten, wissen aber nicht viel mehr über dieses seltsame Grüppchen als andere.

Weiter im Inselinneren ist das Kloster der Chronisten. Das Kloster ist ein weit gestreckter Bau aus hellbraunem Felsgestein. Die Chronisten haben einen wunderschönen Garten im Kloster angelegt und wären sie nicht so unheimlich würden vermutlich Scharen von Schaulustigen kommen um ihn zu betrachten. Das Gebäude ist bis auf die Bepflanzung sehr schlicht. Er hat nur ein Stockwerk und ist aus der Vogelflugperspektive wie ein Rechteck geformt.

Auf der Insel gibt es einen Fluss, der Schaaron, er entspringt dem Berg Altolon. Den Berg zu betreten ist nur den Chronisten erlaubt. Keiner von den anderen, die es bisher versucht haben ist lebend zurückgekehrt.
Text von Scarabae


Der Mythenwald
Ein Wald, um den sich viele Legenden ranken. Niemand weiß inzwischen, wer sich in diesem Wald noch aufhält. Die Wesen die darin leben haben es gelernt sich zu verstecken, weshalb der Wald manchmal wie tot wirkt, an anderen Tagen scheint er vor Leben fast zu platzen. Doch man sollte sich stark vor den Irrlichtern in Acht nehmen, die einen leicht vom Weg abkommen lassen und so jeden den sie in ihre Finger bekommen in die Irre und das Verderben leiten.
Durch den Wald kann man, überall hingelangen kann. Schon lange wurden viele Wege nicht mehr genutzt und so gerieten sie teilweise in Vergessenheit, nur ein Weg ist allen im Gedächtnis geblieben, doch es ist auch nur bekannt, dass dieser in Drachenzorn anfängt, niemand weiß wo dieser und die verborgenen Wege hinführen.
Einige Bewohner des Mythenwaldes sollen Räuber, Werwölfe, Elfen, Hexen und viele andere mehr sein, denn der Mythenwald ist so groß, dass jeder darin seinen Platz finden kann.


Nebelgebirge

Das ganze Jahr über herrschen im Nebelgebirge milde Temperaturen. In ihm kann man Mischwald und an den Berghängen weites Grasland finden.
Das Nebelgebirge ist immer, zu jeder Tages-, Nacht- oder Jahreszeit von dichten Nebelschwaden durchzogen. In den flachen Ausläufern des Nebelgebirges befindet sich eine kleine Siedlung, in der Gnome, Feen, Halblinge und Menschen leben.
Tief im Nebelgebirge verborgen, befindet sich die Klosterruine, welche die Bibliothek des Gartens beherbergt.
Text von Pantalaimon


Die rauschenden Felder
Die rauschenden Felder, sind für das Grundnahrungsmittel im Wilden Garten verantwortlich. Hier gedeiht das Korn aus dem alles gebacken und zum Teil auch gekocht wird. Es ist wunderbar dem Rauschen zuzuhören. Es spielt eine wunderbare Melodie zu bestimmten Zeiten, daher tragen die Felder auch diesen Namen. In ihnen leben kleine Bodentrolle und Zwerggnome, sowie Hamsterreiter, einer speziellen Gattung von Kabautern. Im Sommer sind die Rauschenden Felder sehr beliebt zum Zelten, was von den Bauern allerdings nicht all zu gern gesehen wird.
Text von Pantalaimon


Die samtgrüne Ebene

Die Samtgrüne Ebene zieht sich in einem mal mehr, mal weniger breiten Streifen um die Schleierberge herum. Es scheint einige Rinnsale zu geben, die in den Schleierbergen entspringen und in dieser Ebene versickern. Das Erdreich bleibt dadurch gleich bleibend feucht und ist hauptsächlich mit Moosen und kurzen Gräsern bewachsen. Diese Pflanzen haben die Eigenart jedwede Spur, die Füße o.ä. normalerweise hinterlassen, in kürzester Zeit verschwinden zu lassen. Blütenpflanzen oder Gehölze fehlen ganz. Der dadurch entstehende satte Grünton gab der Ebene ihren Namen.
Text von Dragow


Die Schleierberge

Sie liegen im Westen des Wilden Garten und grenzen an die Meere. Dieses Gebirge ist reich an Erzvorkommen. An seinen Grenzen leben Menschen, vorallem Goldgräber. Unterirdische leben die Zwerge in ausgedehnten Höhlenstädten und darüber hausen die Drachen der Schleierberge.
Text von Scarabae

Schlucht der endlosen Zeiten

Hier steigen die Temperaturen selbst im Sommer nie über die 20° Grenze. Dem Auge bietet sich eine triste Tundra- und Steppenlandschaft.
Bei der Schlucht der endlosen Zeiten handelt es sich um eine tiefe Erdspalte, nur am nördlichsten Ende kann man die Schlucht betreten und bis tief hinab zum Grund wandern. In der Schlucht herrscht immer eine Art Dämmerlicht, denn das Sonnen- und Mondlicht dringt nicht an allen Stellen bis zum Erdboden durch, von manchen Orten der Schlucht kann man die Himmelskörper gar nicht sehen.
Text von Pantalaimon


Die Strände der Thetis

Die Strände der Thetis befinden sich direkt Meer. Er hat viele Facetten. Zum einen gibt es einen wunderbaren Sandstrand, an dem der Sand so wollig weich ist, dass man dort ewig liegen bleiben könnte. Zum anderen gibt es an ihm auch Felsen, die einen weit blicken lassen, wenn man sie erklimmt. Wenn man dem Strand folgt, wirst du einige Fischerdörfer finden. Der Fisch aus diesen Dörfern ist als der Beste im ganzen Land bekannt. Im Sommer ist der Strand das Gegenteilige Reiseziel zu den Rauschenden Feldern, alle die sich nicht dort aufhalten, kann man sicher am Strand oder im Meer finden.


Tal der stillen Winde

Das Tal der Stillen Winde liegt im Herzen des Gartens. Viele bezeichnen es als denkerisches und philosophisches Zentrum, in dem immer jemanden zum Reden ist, irgendjemand mit dem Mann über Gott und die Welt philosophieren kann. Da steht die Hohe Halle. Dort ist immer was los. Hier findet man auch den Rat des Gartens, eine Art helfende Hand für jede Gelegenheit, wenn du Probleme hast solltest du deinen Blick am besten hierher wenden.


Tausend Seen

Natürlich ist das übertrieben, aber in diesem Gebiet zwischen dem Mythenwald und dem Goldenen Wald gibt es ca. 300 größere und kleiner Seen und Teiche. Teilweise sind diese über ein Netz von kleinen Flüssen und natürlichen Kanälen mit einander verbunden. Trotzdem gibt es keinen wirklich großen Fluss, der Zu- und/oder Ablauf für das Gebiet sein könnte. Die Handelsstraße zwischen Athartha und Belegost führt am nördlichen Rand von Tausend Seen vorbei.

Tausend Seen nimmt sich für den Durchreisenden sehr idyllisch aus. Seen und Kanäle wechseln sich mit Wiesen und lockerem Laubwald ab. Ab und zu liegt ein kleiner Ort oder auch ein einzelner Hof zwischen den Hügeln.

Seen sind z.T. sehr fischreich, außerdem ist der Obstanbau hier im Gebiet seit Jahrhunderten Tradition. Die Nähe zum Mythenwald erlaubt sogar einen beschränkten Anbau von Kicherkirschen. Auf den umliegenden Wiesen wird in bescheidenem Ausmaß Viehzucht betrieben und in den Wäldern kann man Pilze, Beeren und Heilpflanzen sammeln, Wild jagen und Holz schlagen.

Wer große Abenteuer erleben will, ist hier sicher fehl am Platz. Trotzdem sollte man Tausend Seen nicht unterschätzen. Schnell hat man sich in dem Gewirr der Seen und Kanäle verlaufen und gerät in sumpfiges Gebiet ... aus dem man jedoch ebenso schnell wieder heraus ist.

Am östlichsten der größeren Seen, dem Vierzipfelsee, liegt Virgan, die größte (und einzige) Stadt von Tausend Seen.
Text von Kyo

Wald der Stille

Da Der Wald in der Schlucht der endlosen Zeiten liegt übersteigen auch hier die Temperaturen nie die 20° Grenze. Aus einem Grund, der nicht zu erforschen ist, schaffte es der Wald in der Schlucht zu überleben und sich zu entwickeln.
Im Wald herrscht immer ein unheimlicher Dämmerzustand, da weder Sonnen- noch Mondlicht bis zum Waldboden durchdringen kann. Innerhalb des Waldes gibt es zwei kristallklare Seen, die untereinander durch einen plätschernden Bach verbunden sind. Einer dieser Seen befindet sich am Rande einer Lichtung, der andere liegt tief im Wald verborgen.
Text von Pantalaimon


Die weiten Ebenen

Die Ebenen liegen im Süden des Wilden Garten, östlich vom Goldenen Wald.
Sie sind eine Wüste mit Handelsrouten, die an die durch sie an die Küste führen. Gelegentlich findet man an einem Fluss oder einer Quelle Dörfer oder Städte. Die Bvölkerung lebt von ihren Vieh und der kargen Vegetation und dem Handel.

Eine größere Stadt in den weiten Ebenen ist Windtor, die jedoch nach dem Versuch des Hexers Mitess, die Macht dort an sich zu reißen, verwaist ist. Heute findet man dort nur schwarze Vögel, welche die Stadt in Besitz genommen haben, seit die Bewohner verschwanden.
Text von Scarabae


Windhaven

Windhaven ist sowohl der Name der Insel als auch ihrer Hauptstadt. Die Insel befindet sich im Südosten des Gartens, weit unterhalb der Insel der Stille. Bewohnt wird sie ausschließlich von Flugelfen, welche Windhaven als ihr eigenes „Reich“ innerhalb des Wilden Gartens ansehen. Aus diesem Grund werden sowohl Stadt als auch Insel von zahlreichen Wächtern gesichert.

Eines der wichtigsten Handelsgüter aus Windhaven sind Silberarbeiten und Schmiedearbeiten aller Art, denn kein anderes Volk ist so gewandt in der Kunst des (Silber-) Schmiedens. Daneben sind die Heilkräuter, die auf Windhaven wachsen, sehr begehrt, denn zahlreiche unentbehrliche Kräuter gedeihen nur dort.

Die Insel ist sehr schön. Es gibt schöne Gebirge und grüne Täler, sanfte Fjorde und weite Wälder. Das Klima ist ausgesprochen warm und angenehm, allerdings kommt es in den frühen Morgenstunden häufig zu Regenschauern und in den Herbst- und Wintermonaten sind die heftigen Gewitterstürme, die die Insel dann umtosen, äußerst berüchtigt.

Nicht-Flugelfen werden auf Windhaven nicht geduldet. Einzige Ausnahmen sind Händler, diese dürfen mit ihren Schiffen in Windhaven und einigen anderen Handelsstädten anlegen. Allerdings müssen sie sehr strenge Auflagen beachten. Dass heißt, sie dürfen sich nur in bestimmten Bereichen der Städte aufhalten (dem Hafenbereich, dem Händlerviertel und dem Marktplatz). Nächtigen müssen sie auf ihren Schiffen oder in den dafür ausgewiesenen Gaststätten im Hafenbereich (In den Schildern dieser Gaststädten sieht man immer die sogenannte Händlerrune).
Text von Licorne


Die Zweifelsümpfe

Die Zweifelssümpfe liegen unweit des Nebelgebirges in nördlicher Richtung.
Eigentlich ist damit ein einziger riesiger Sumpf gemeint. Es ist eine sehr trostlose Gegend. Es regnet fast ununterbrochen, der Boden ist aufgeweicht und schlammig. Ein paar einsame Baumstümpfe und Baumriesen ragen in der kahlen Landschaft wie faule Zähne empor. In der Mitte des Sumpfes wohnt die Sumpfunke in einem dreckigen Erdloch auf einer Insel.
Text von Pantalaimon


Sonstiges

Altolon

Berg auf der Insel der Stille. Ihn zu betreten ist nur den Chronisten erlaubt. Keiner von den anderen, die es bisher versucht haben ist lebend zurückgekehrt.
Text von Scarabae


Argrim

Entspringt hoch im Norden des Nebelgebirges und fließt in den Hufeisensee. Größtenteils schiffbar.
Text von Dragow


Aroth

Entspringt im Hügelland nordwestlich von Ardin und fließt in den Hufeisensee
Text von Dragow


Hufeisensee

Der Hufeisensee liegt in der Mitte zwischen dem Mythenwald und dem Wald der Stille umgeben von den Rauschenden Feldern. Er ist sehr fischreich.In seiner Mitte erhebt sich ein Felsplateau, das durch eine schmale Landbrücke im Südwesten mit dem umliegenden Land verbunden ist. Die Einheimischen nennen diese Halbinsel „Din“ und die Stadt darauf „Ardin“.
Der Hufeisensee wird gespeist durch die Wasser zweier Flüsse. Der kürzere der beiden heißt Aroth und entspringt in den Hügeln nordwestlich von Ardin. Der längere kommt vom Nebelgebirge her und heißt Argrim. Am Ufer, zwischen dem Argrim und dem Schlangenfluss liegt die Brauerei von Ardin.
Im Hufeisensee enspringt der Schlangenfluß der ins östliche Meer mündet.
Text von Dragow


Der Pfad der Steine

Dieser Pfad ist ständig unterwegs, was meint, dass er nie an einem festen Ort zu finden ist, vermutet wird sein Ursprung im nördlichen teil des Gartens. Weithin ist dieser Pfad auch als das Spiel der Steine bekannt und hat schon manchen ins Unglück gestürzt, doch vielen verhalf es auch zu wahrem Reichtum.

Die Regeln sind einfach, folge den Steinen und blicke nie zurück, doch wer die Regeln nicht achtet, hat böses zu erwarten. Nun Wanderer, wenn du dich traust magst du vielleicht dein angestrebtes Ziel etwas früher erreichen, drum schreite guten Mutes voran.
Text von Pantalaimon


Der Schlangenfluß

...entspringt im Hufeisensee zwischen Mythenwald und dem Wald der Stille. An dieser Stelle betreiben die Ardiner ihre Getreidemühlen und eine Fähre. Weiter unterhalb ist der Schlangenfluss, außerhalb des alljährlichen Frühlingshochwassers, ein langsam fließendes Gewässer von geringer Tiefe mit teilweise flachen Sandufern. In Schlaufen windet er sich dem östlichen Meer zu.

Wälder und Sümpfe am Schlangenfluss
Umgeben von Sümpfen, sind die Wälder, entlang des Schlangenflusses von zahlreichen Wasserläufen durchzogen und stehen je nach Jahreszeit und Wasserstand des Schlangenflusses mehr oder weniger unter Wasser. Man kann sie mit flachen Booten befahren, indem man Stangen zum staken benutzt.
Wegen der vielen Stechmücken und der Schlangen die hier artenreich vertreten sind, wagen sich nur wenige in diese Wälder um zum Beispiel dem Wild und den Wasservögeln nachzustellen oder Schilf zu schneiden.

Sie sind die Heimat der Cunelin auch Schlangenmenschen oder Sumpfleute genannt
Text von Dragow


Schneekrone

Höchster Berg der Schleierberge. Keine menschliche oder anderweitige Besiedlung rings um ihn. Nur die Drachen leben dort.
Text von Scarabae


Schaaron

Fluss auf der Insel der Stille. Entspringt einer Quelle auf dem Berg Altolon.
Text von Scarabae


Stiefelsee

Ein See im Tal der stillen Winde in der Form eines Stiefels. Die Halle des Rates steht in seiner Nähe.
Text von Scarabae